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1995 -2004: Die ersten 10 Jahre


  1. Treffen und Konstituierung
    19.-20. Mai 1995 Hannover

            WS: N.N. Therapie und was dazu gehört

            WS: N.N. Allgemeine institutionelle und organisationspolitische Fragen

  1. Treffen
    12.-14. Januar 1996 Hannover

            Jürgen Collatz: Einführende Thesen

            Ramazan Salman: Die Migrantenfachkraft: „Das unbekannte Wesen.“

            WS: Yesim Erim-Frodermann: Psychotherapieerfahrungen mit Patienten aus der Türkei.

            WS: Soner Tuna: Zur Bedeutung der Sprache und Zweisprachigkeit in der Therapie.

            WS: Mehmet Toker: Strukturelle Aspekte von migrierten Familien aus der Türkei und Konsequenzen für den familientherapeutischen Zugang.

            WS: N.N. Frauen- und Mädchenarbeit.

  1. Treffen
    28. Februar – 2. März 1997 Berlin

            WS: Deniz Dülec: Paartherapie mit türkischen Migranten

            WS: Hamidiye Ünal/Visal Tumani: traumaarbeit bei Flüchtlingen und bei sexuellem Missbrauch.

            WS: Ali Kemal Gün, Sakir Arslan: Islam und Psychotherapie

  1. Treffen
    12. – 14. März 1998 Basel

Eingebettet in den 1. Transkulturelle Psychiatrie Kongress der Schweiz.

Mehrere Vortragende

            V: Mehmet Toker: Die türkische Familie in der Fremde

            V: Meryem Schouler-Ocak: Behandlung von Migranten türkischer Herkunft in einer psychiatrischen Institutsambulanz

            V+WS: Cenk Kolcu, Kurt Heilbronn: Betreuung von MigrantInnen im Rahmen der

                    Regelversorgung oder durch Spezialzentren

            V: Yesim Erim: Stationäre Psychotherapie als Ort der interkulturellen Begegnung

            V: Gerhard Ebner: Gewalt in Migrantenfamilien: Hintergründe – Interventionsmöglichkeiten

            WS: Seda Magnor, Soner Tuna, Meryem Schouler-Ocak: Die Auseinandersetzung eines bikulturellen Therapeuten mit der eigenen kulturellen und religiösen Identität sowie Migrationserfahrung in der Therapie eines Migranten

            V: Sabine Skutta: Systemische Ansätze in der psychotherapeutischen Arbeit mit türkischen Migrantinnen

  1. Treffen
    4. – 6. Juni 1999 Bensberg

            V: Sahap Eraslan: Die Pathologie der Gastfreundschaft in der türkischen Kultur.

            WS: Ali Kemal Gün: Minderheiten-Mehrheiten-Problematik in der Therapeut-Klient-Interaktion

            WS: Haci-Halil Uslucan: Probleme der familienpsychologischen Begutachtung binationaler Ehen.

            WS: Arif Ünal: Interkulturelle Öffnung der Gesundheitsdienste.

            WS: Sabine Skutta, Cenk Kolcu: Fallseminar.

  1. Treffen
    31. März – 2. April 2000 Hamburg

            V: Sahap Eraslan: Moderne und Separatismus: Individuelle und kollektive Grenzen. Die Bedeutung der kollektiven Grenzen in der türkischen Kultur.

            V: Ethem Ete:

            WS: Sahap Eraslan, Dede Bostan: Das Erdbeben in der Türkei und seine Folgen.

            WS: Ali Kemal Gün: Ethnische Identität in der therapeutischen Beziehung.

            WS: Fatih Güc: Psychoanalytisches Fallseminar.

            WS: Dede Bostan: Verkehrspsychologie und Verkehrstherapie.

            WS: Sabine Skutta: Psychotherapie unter Exilbedingungen.

  1. Treffen
    16. – 18. März 2001 Frankfurt

            V: Annemarie Vogt. Eigene transkulturelle Erfahrungen.

            WS: Sabine Skutta, Eva Kaynak: Interkulturelle Beratung von migrierten Familien mit behinderten Kindern. Welche Bilder leiten die Familien, welche Bilder leiten uns.

            WS: Yeşim Erim: Psychoanalytisches Fallseminar.

            WS: Rıza Kavasoğlu: Psychodramaarbeit in der Drogentherapie.

            WS: Ayşe Gökbaş-Balzer, Mehmet Toker:Testpsychologische Diagnostik. Anforderungen an eine kultursensitive testpsychologische Untersuchung und Entwicklung von Empfehlungen

  1. Treffen
    1. – 3. März 2002 München

            V: Lidwina Genovich-Unterberger, Karla Baran: Geschichte und Entwicklungslinien der psychosozialen Versorgung von MigrantInnen in München

            V: Sahap Eraslan: Liebeskonzepte in der  türkischen Kultur (eine ethnoanalytische Auseinandersetzung mit der Geschichte von Deli Dumrul)

            WS: Meral Renz, Haydar Karatepe: Sexualtherapie (Karatepe – Renz)

            WS: Dede Bostan: Kinderpsychotherapie mit besonderer Berücksichtigung der Identitätsentwicklung und des Bindungsverhaltens türkischer Jungen und ihr Agieren im Spannungsfeld Familie und Schule

            WS: Kaya Gülbeyaz, Oktay Yagdiran: Einzel- und gruppentherapeutische Arbeit mit depressiv gestörten türkeistämmigen PatientInnen

            WS: Soner Tuna: Affektdelikte und Ehre

  1. Treffen
    28. Februar – 2. März 2003 Berlin

            V: Haci Halil Uslucan: Heimweh und Akkulturation türkischer Migranten in Deutschland.

            V: Ferisde Eksi mit Christoph Wilcken: Die Körpersprache des Seelenvogels. Altorientalische Musiktherapie in der Behandlung von psychiatrischen und psychosomatischen PatientInnen.

            WS: Meral Renz, Haydar Karatepe: Sexualtherapie.

            WS: Yesim Erim: Selbstbestimmung – Fremdbestimmung. Gruppentherapie mit Frauen.

            WS: Soner Tuna: Zerrissene Familien. Gibt es eine kollektivistische Ausgestaltung der PAS? Familienrechtliche Aspekte.

            WS: Oktay Yagdiran, Mehmet Toker: Entwicklung von Leitlinien zur interkulturellen Diagnostik und Psychotherapie.

  1. Treffen
    2.– 4. April 2004 Hamminkeln

V: Sabine Skutta, Mehmet Toker: 10 Jahre AKTPT.

V: Haci Halil Uslucan: Empirische Befunde zum Gesundheitsbewusstsein von Deutschen und Türkischstämmigen.

WS: Hamidiye Ünal: Trauerarbeit im therapeutischen Prozess.

WS: Ibrahim Özkan: Traumatherapie.

WS: Ali Kemal Gün: Sprachliche, kulturelle und ethnische Missverständnisse in der Therapeut-Klient-Interaktion.

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